Die wunderbare Welt der AI
00:00:00: Neuigkeit in der AI-Welt, du siehst hier den Rabbit R.E.A.I.S Im Jahr ist das neue AI-Gerät gegen das Smartphone.
00:00:14: Das Ziel war ein neues, primäres Gerät, fast vollständig per Sprache bedient.
00:00:21: Rund hunderttausend Menschen bestellten vor, wenige Monate später geriet das Unternehmen wirtschaftlich stark unter Druck.
00:00:30: Seitdem steht eine zentrale Sache im Raum, die Form des KI-Geräts der Zukunft.
00:00:37: An ein neues Gerät glauben inzwischen viele.
00:00:40: Mark Zuckerberg sagt, Menschen ohne seine KI-Brille hätten einen signifikanten, kognitiven Nachteil.
00:00:49: Gleichzeitig setzt OpenAI laut Berichten Milliarden auf ein geheim gehaltenes Gerät, gemeinsam mit Johnny Ives, dem Designer des iPhone.
00:01:00: Parallel tauchen Leaks auf, die in Richtung Stift zeigen.
00:01:05: Elon Musk sagt voraus, das Smartphone verschwinde in wenigen Jahren komplett.
00:01:11: Damit rückt der Wettbewerb um das nächste primäre KI-Gerät in den Fokus.
00:01:17: Brille, Stift oder ein anderer Formfaktor.
00:01:22: Für das Interesse am neuen Formfaktor hilft der Blick auf Geld und Macht.
00:01:28: Der globale Smartphone-Markt bewegt jährlich Umsätze von mehreren hundert Milliarden Dollar.
00:01:35: Apple erzielt mit dem iPhone pro Jahr weit über zweihundert Milliarden Dollar, bei rund eins Komma vier Milliarden verkauften Smartphones pro Jahr weltweit.
00:01:47: Damit steht das Smartphone für die erfolgreichste Konsumententechnologie der Menschheitsgeschichte.
00:01:54: Ein Gerät nach dem Smartphone würde diesen Markt neu verteilen.
00:02:00: Darum steigen die Investitionen.
00:02:02: Meta steckte seit Jahrzehnt zwanzig über siebzig Milliarden Dollar in Reality Labs mit Fokus auf Augmented Reality und Smart Glasses.
00:02:13: Apple investierte große Summen in Division Pro und arbeitet seit vielen Jahren an Smart Glasses.
00:02:21: Dagegen wirkt selbst eine Milliardenwette von OpenAI fast klein.
00:02:27: Hinter all dem steht dieselbe Logik.
00:02:30: Wer das nächste primäre Computing-Device kontrolliert, prägt voraussichtlich die nächsten Jahrzehnte der Tech-Industrie.
00:02:38: Hinzu kommt ein zweiter Grund.
00:02:41: Das Smartphone reicht langfristig nicht aus, um das volle Potenzial von KI auszuspielen.
00:02:48: Das Smartphone stammt aus dem App und Internet-Zeitalter, optimiert für Tippen, Wischen und Menüs.
00:02:55: Gleichzeitig bedient KI heute schon Apps und automatisiert Aufgaben.
00:03:02: Für hohe Leistungsfähigkeit braucht KI dauerhafte Wahrnehmung der Umgebung, proaktives Handeln und nahtlose Integration ohne ständiges Gerät aus der Tasche.
00:03:15: Elon Musk erwartet, Apps verschwinden langfristig.
00:03:19: In diesem Bild wird das Smartphone eher ein Edge-Node für KI und liefert am Ende vor allem Ausgaben wie Pixel, Audio und Schnittstellen.
00:03:30: Solche Ideen existieren lange.
00:03:33: In den neunzehnhundertsechziger Jahren zeigte Star Trek den Tricorder, ein kleines Gerät, das permanent die Umgebung scant und kontextbezogen Daten ausspielt.
00:03:46: In Douglas Adams, per Anhalter durch die Galaxis steht der Guide, ein stets greifbarer Universalreiseführer, der Wissen als Text, Bild oder Stimme liefert.
00:04:00: Viele reale Anläufe wirkten über Jahre harmlos.
00:04:05: Ein prominentes Beispiel der humane KI-Pin.
00:04:08: Im April, im April, im April, kam das kleine Gerät für sixhundertneunundneunzig Dollar plus Abo auf den Markt.
00:04:19: Vorher sammelte das Unternehmen rund zweihundertvierzig Millionen Dollar ein und versprach das Ende des Smartphones.
00:04:28: Kurz danach folgte einer der größten Hardware-Flops der jüngeren Zeit.
00:04:35: Rückgaben lagen zeitweise über den täglichen Verkäufen.
00:04:39: Beim Laden trat massive Überhitzung auf.
00:04:44: Rund zehn Monate nach Start kauf der HP im Februar, die Assets für etwa Hundertsechzehn Millionen Dollar.
00:04:54: Danach endete das Produkt.
00:04:57: Ähnlich lief der Rabbit R.Eins.
00:05:02: Für Hundertneunundneunzig Dollar ohne Abo wirkte das Versprechen zunächst attraktiv.
00:05:09: Über Hunderttausend Vorbestellungen und viel Aufmerksamkeit rund um die CES, zwei Tausend vierundzwanzig folgten.
00:05:18: Dann kam Ernüchterung.
00:05:21: Analysen zeigten eine Android-Lösung in einer Plastikbox.
00:05:27: Die Akkulaufzeit lag bei wenigen Stunden.
00:05:30: Die Integration startete mit wenigen Diensten, wie Spotify, Uber, DoorDash und Mid-Journey.
00:05:40: Nach vielen Updates Ende- Twenty-five beschrieben einige Nutzer das Gerät als deutlich besser als zum Start.
00:05:51: Auch Apple setzte einen neuen Formfaktor nicht sofort durch.
00:05:56: Vision Pro startete im Februar, für USD.
00:06:06: Schätzungen sprechen von einigen hunderttausend Einheiten im ersten Jahr.
00:06:11: für Apple ein schwaches Ergebnis.
00:06:15: Gründe lagen beim Gewicht, beim Tragekomfort und beim hohen Preis.
00:06:21: Berichten zufolge verlagerte Apple-Zweitausendfünfundzwanzig den Fokus stärker auf Smartglasses.
00:06:31: Stationäre Assistenten zeigen weitere Grenzen.
00:06:35: Alexa läuft auf hunderten Millionen Geräten.
00:06:39: Wirtschaftlich bleibt das Thema schwierig.
00:06:42: Monetarisierung fehlt.
00:06:45: Viele Menschen verwenden Alexa für Timer oder Musik, kaum für Einkäufe.
00:06:52: Damit steht die Eignung eines stationären Geräts als Formfaktor für KI weiter zur Diskussion.
00:07:00: Aus diesen Fehlschlägen entstehen neue Ansätze.
00:07:05: Kategorie eins, Pins und Anhänger.
00:07:08: Probleme bei Rabbit und Humane widerlegen die Grundidee nicht.
00:07:14: Gerüchte deuten darauf hin, dass neue OpenAI-Gerät wird ein tragbares, sensorbasiertes Gerät ohne Display.
00:07:24: Neu wäre die engere Zusammenarbeit mit vorhandenen Geräten, um Energie zu sparen.
00:07:31: Motorola arbeitet an einem KI wearable mit magnetischer Befestigung.
00:07:38: Weitere Beispiele, Friend als KI-Begleiter, plaut im BtoB-Kontext für Audiotranskriptionen.
00:07:46: Sam Ordmann beschreibt ein unaufdringliches Gerät als drittes Kerngerät neben Laptop und Smartphone.
00:07:56: Kategorie zwei Der Stift Anfang im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.
00:08:03: Brillen eignen sich als Form, um reale und digitale Welt zu verbinden.
00:08:06: Ray-Ban Meta Smart Glasses von im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr Jahr.
00:08:58: KI mache solche Brillen erst sinnvoll.
00:09:01: Das stärkste Argument liegt bei der Wahrnehmung.
00:09:05: Eine Brille sieht und hört, was du wahrnimmst.
00:09:09: Parallel entstehen ergänzende Formfaktoren.
00:09:13: Armbänder messen elektrische Muskelsignale und dienen als unsichtbare Fernbedienung.
00:09:19: Ringe stehen ebenfalls zur Debatte, Akkus bleiben winzig, Kameras fehlen.
00:09:25: Kopfhörer passen gut zu Live-Übersetzungen, visueller Kontext fehlt.
00:09:31: Dazu kommen futuristische Ideen wie AR-Kontaktlinsen mit Micro-LED-Displays oder holografische Assistenten.
00:09:40: Was am Ende über Erfolg entscheidet, fasste der Soziologe Everett Rogers in fünf Faktoren zusammen.
00:09:47: Klarer, relativer Vorteil gegenüber bisherigen Lösungen.
00:09:52: Kompatibilität mit Gewohnheiten.
00:09:55: Einfache Bedienung, gute Testbarkeit vor dem Kauf, sichtbarer Mehrwert für andere, der sich schnell herum spricht.
00:10:05: Unter solchen Kriterien wirkt ein neues Gerät eher als proaktiver, kognitiver Assistent.
00:10:13: Voice First mit striktem Fokus auf Privatsphäre.
00:10:18: Unter diesen Prämissen wirken Smartglasses als primäres Variable besonders naheliegend.
00:10:25: Der größte Bremsklotz liegt bei sozialer Akzeptanz wegen Kameras im Gesicht.
00:10:31: Hier passt der Red Queen Effekt.
00:10:34: Sobald eine Technologie einer Gruppe einen Vorteil verschafft, ziehen andere nach, um nicht abgehängt zu werden.
00:10:42: Genau darauf zielt Zuckerbergs Aussage zum kognitiven Nachteil.
00:10:47: Zwei weitere Szenarien bleiben plausibel.
00:10:51: Szenario eins, Evolution des Smartphones, Apps verlieren an Bedeutung, KI-Agenten übernehmen Prozesse im Hintergrund.
00:11:00: Szenario zwei, eine Gerätefamilie, Brillen, Pins, Stifte und Ringe decken je eigene Fälle ab.
00:11:09: Am Ende steht eventuell eine Entwicklung, die alles bisherige überholt.
00:11:15: Gehirncomputer-Schnittstellen, Interaktion direkt über Gedanken.
00:11:19: Die zentrale Frage dreht sich um die Übergangstufen, die da einen Alltag in den nächsten Jahren prägen.